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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 824 mal aufgerufen
 Gedichte
Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

26.05.2009 12:20
Der Wechsel der Jahreszeiten Zitat · antworten


Der Wechsel der Jahreszeiten

Der Mai liegt fast in den letzten Zügen,
er muss sich mit einer kurzen Lebenszeit begnügen.
Noch einmal zieht er alle Register,
vom Frühling ist er der höchste Minister.

Meister Lenz hat aber nicht mehr lange das Sagen,
er muss seine Macht einem anderen übertragen.
Der Lenz brachte die Natur zum Grünen und Blühen,
dies kostete ihm weder Anstrengung noch große Mühen.

Bald wird der Sommer sein Szepter schwingen
und den Menschen reiche Ernte bringen.
Die Sonne steht dann hoch am Himmelszelt,
sie schickt die wärmsten Strahlen in die Welt.

Drei Monate stehen dem Sommer zur Seite,
bei Herbstbeginn sucht er schnell das Weite.
Nun setzt der Herbst sein ganzes Können ein,
er treibt die Süße in den schweren Wein.

Auch zeigt er ein herrliches Farbenspiel,
von keiner der Farben nimmt er zu viel.
Doch kommt er auch mit Nebel und Sturm daher
und macht den Geschöpfen das Leben schwer.

Der Winter ist nun der letzte in der Runde,
frostig und kalt gibt er von sich Kunde.
Er überzieht die Welt mit Eis und Schnee
und macht auch nicht Halt vor dem großen See.

Blumen und Pflanzen sind längst schon verblüht,
die Sonne nur noch auf Sparflamme glüht.
Die Natur muss sich zur Ruh begeben,
nach dem Winter erwacht sie zu neuem Leben.

Das Daseinsprinzip heißt „Kommen und Gehen“!
So ist es im Schöpfungsplan vorgesehen.
Nichts in der Welt bleibt dem Zufall überlassen,
auch wenn wir Zusammenhänge oft nicht erfassen.



Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

27.05.2009 21:08
#2 RE: Der Wechsel der Jahreszeiten Zitat · antworten

Danke für das schöne Gedicht

Ein Tag wie dieser,
eine Stunde wie jede,
ein Moment wie immer,
und doch ein guter Augenblick dir zu sagen:
Schön das es dich und deine wunderbaren Gedichte gibt!

Tina



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