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Frannys Hanne Haller Fan-Forum

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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 615 mal aufgerufen
 Alltagsgeschichten
Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

12.06.2009 11:06
Engel Zitat · antworten

Es gibt noch Engel in der Welt!

Engel sind Menschen die das Licht durchlassen. Wo sie sind, wird alles hell und
klar. Engel sind Menschen, die zum Leben bringen, was tot ist.
Engel sind Menschen, die ein Stück Freude aus dem Paradies mitbringen.
Glaub mir: Engel sind Menschen aus Fleisch und Blut, die auf unsichtbare Weise
die Welt im Lot halten. Tief in ihnen fühlst du etwas von dem Geheimnis einer
unergründlichen Güte, die durch alles hindurch zu den Menschen will.
In ihnen wird eine Liebe fühlbar, die dich umarmen möchte.
Du hast ein Problem. Du kommst nicht klar.
Und wie durch eine unsichtbare Antenne bekommt irgend jemand eine Eingebung,
eine Art Befehl, sich an Dich heranzumachen und dir zu helfen, Dir den rettenden
Tipp zu geben oder ein verstehendes, tröstendes Wort.
"Du bist ein Engel", sagst Du dann.
Du sagst es zu einem Mann, einer Frau, einem Jungen, einem Mädchen.
Geschlecht und Alter spielen keine Rolle. Es kommt etwas Gutes, etwas Herrliches zu Dir.
Das Leben wird hell und alle Qualen sind weg.
Aber Engel kommen nicht auf Bestellung. Manchmal kommen sie ganz unerwartet.
Manchmal sind sie da und man merkt es kaum; sie zeigen Dir den Weg und verschwinden wieder.
Ich habe schon viele Engel getroffen. Manchmal hielten sie mitten auf der Straße an,
kamen aus der Menschenmenge heraus, reichten die Hand, lösten ein Problem und
dann verschwanden sie wieder im Gewühl der Straße. Mitten in der Menschenmenge,
namenlos, ohne auf Dank zu warten. Es gibt noch Engel in der Welt.
Aber es sind zu wenige, darum herrscht noch so viel Dunkel und Elend.
Gott sucht nach Engeln unter den Menschen heute. Aber so viele Menschen sehen
ihn nicht mehr, hören ihn nicht mehr. Ihre Antenne ist beschädigt oder zerbrochen.
Sie empfangen nichts mehr und geben nichts mehr weiter.
Komm, Du bist auch ein Engel!
In deiner Umgebung sind genug Menschen, für die Du ein Engel sein kannst.

(Verfasser unbekannt)



Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

14.06.2009 18:00
#2 RE: Engel Zitat · antworten


Engel, Boten zwischen Himmel und Erde?

Hanne hat ihre Erfahrungen mit Engeln öffentlich gemacht
und manche Menschen dadurch zum Nachdenken gebracht.
Doch den meisten sind Engel egal und einerlei,
sie halten sie für Unsinn oder gar Zauberei.

Vielem, was der Mensch nicht sehen und berühren kann,
haftet oft etwas Geheimnisvolles und Magisches an.
Bin ich ehrlich, so muss auch ich gestehen:
Ich habe noch nie ein solch himmlisches Wesen gesehen.

Warum soll es aber nicht diese Himmelsboten geben
in unserem oft so traurigen Erdenleben?
Meinen Schutzengel würde ich doch schmerzlich vermissen,
der Glaube an Engel bezieht sich ja auf inneres Wissen.

Würden wir Menschen mehr unserem Schutzengel vertrauen,
könnten wir gelassener und hoffnungsvoller in die Zukunft schauen.
Wo Hoffnung und Zuversicht sich finden, ist die Liebe nicht weit.
Für Boten des Himmels gelten weder Raum noch Zeit.

Drum sollten wir es doch dabei belassen:
Mit unseren Sinnen sind diese geistigen Wesen ohnehin nicht zu erfassen.

Monika Hald-Greiner



Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

10.12.2009 08:29
#3 RE: Engel Zitat · antworten

Das Engelskind Anna...

Es war wieder einmal Weihnachten auf der Erde.
Der Weihnachtsmann lud alle Geschenke für die Menschenkinder auf seinen großen Schlitten.
Der Schlitten sah sehr prächtig aus und er wurde von sieben Rentieren gezogen.
Neben den Geschenkpaketen saßen sieben Engel, die dem Weihnachtsmann helfen sollten,
die Geschenke zu verteilen. Im Himmel gab es ja ganze Scharen von Engeln,
aber nur sieben Engel wurden für diese Heilige Nacht ausgewählt.
In diesem Jahr war nun also die Wahl auch auf das Engelskind Anna gefallen.
Schon tagelang vorher war sie aufgeregt und sie träumte jede Nacht von der Fahrt mit
dem herrlichen Rentierschlitten. Dann am Heiligen Abend war es endlich soweit.
Die Rentiere hatten vor lauter Aufregung rote Nasen, und die Engel hatten ihre goldenen
Flügel solange geputzt, dass sie jetzt im Sternenlicht wunderbar funkelten und blinkten.
Hey, was machte das für einen großen Spaß mit dem Geschenkeschlitten durch den Himmel zu fliegen!
Der Weihnachtsmann drehte sich zu seinen Engeln um, lächelte Anna freundlich an und blinzelte
dabei mit den Augen, als ob er ihr etwas sagen wollte.
Im nächsten Moment ging ein Ruck durch den Schlitten, eines der Rentiere hatte einen Schluckauf
bekommen. Ein Rentier mit Schluckauf? Der Weihnachtsmann fing laut zu lachen an, und auch die
Engel stimmten in das Lachen ein; das klang dann so, als würden Glocken klingen.
Da aber passierte es, eines der Pakete geriet in's Rutschen und als Anna danach greifen wollte,
fiel auch sie vom Schlitten herunter.
Schnell bewegte sie ihre Flügel, und sie schaffte es auch noch, das Paket aufzufangen.
Als sie sich dann umschaute war der Schlitten schon weit davongefahren.
Unter sich sah Anna aber schon die Häuser der Menschen.
Und so landete sie erst einmal ganz sanft und leise auf der Erde.
Sie stand ganz verloren zwischen den Menschen. Das Paket in ihren Händen drückte sie fest an sich,
so als könnte sie sich daran festhalten. Aber warum blieben die Menschen stehen?
Manche schauten sie verwundert an, als könnten sie nicht glauben, was sie dort sahen.
Wieder andere lachten Anna einfach nur aus!
Warum nur? Anna sah doch genauso aus wie ein Menschenkind.
Bis auf die goldenen Flügel; so etwas hatten die Menschen noch nie gesehen!
Anna schaute verlegen auf den Boden und wünschte sich ganz fest, dass ihre Flügel unsichtbar wären.
Und mit einem Mal gingen die Menschen achtlos an ihr vorbei, denn ihr Wunsch war in Erfüllung gegangen.
Der Schlitten mit dem Weihnachtsmann würde erst in einem Jahr wieder zur Erde kommen.
Solange musste Anna erst einmal bei den Menschen leben. Es fiel ihr nicht leicht, aber es gab sehr
nette Menschen, die ihr halfen. Sie lernte aber auch, dass es Kriege zwischen den Menschen gab
und auch Hass, Neid, Hunger und Kälte.
Ganz schlimm war es, wenn Anna traurige Menschen sah. Dann wurde auch sie traurig. Zuhause bei
den anderen Engeln gab es so etwas nicht. Alle Engel waren immer freundlich und nett, und es gab niemals Streit.
Engel kennen deshalb auch keine Tränen, aber weil Anna bei den Menschen lebte, und sie manchmal
sehr traurig war, geschah es eines Tages - Anna weinte!
Ein junger Mann sah ihre Tränen und er nahm Anna in seine Arme.
Er gab ihr soviel Wärme und Geborgenheit, dass die Tränen bald trockneten, und nach einer kleinen
Weile schenkte Anna ihm ein himmlisches Lächeln als Dank.
Da wurde auch der junge Mann glücklich und froh. Sie wurden Mann und Frau, und lebten glücklich miteinander.
Es war aber fast ein Jahr vergangen und die Weihnachtszeit kam wieder heran.
Der Weihnachtsmann würde mit seinem Schlitten zur Erde kommen und Anna würde wieder zu den
anderen Engeln in den Himmel zurückkehren.
Sie hatte aber ihren Mann sehr lieb gewonnen und wollte ihn nicht verlassen.

So schrieb sie eines Tages wie die anderen Menschenkinder einen Brief an den Weihnachtsmann:

"Lieber Weihnachtsmann! Das Leben hier auf der Erde ist nicht immer so schön wie bei deinen Engeln im Himmel.
Aber ich habe einen lieben Mann und Freunde, die alle traurig wären, wenn ich von hier fort müsste.
Es gibt auch noch so viele traurige Augen, in die ich ein Lächeln zaubern möchte,
so viele traurige Herzen, die ich fröhlich machen möchte...
Ich kann hier einfach nicht weggehen, kannst Du das verstehen?
Dein Engelskind Anna“

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

"Mein lieber Engel Anna!
Seit langer, langer Zeit schon komme ich mit meinem Schlitten zur Weihnachtszeit zu
den Menschen auf die Erde.
Und jedes Mal ist ein kleiner Engel vom Schlitten gefallen...
Die Menschen brauchen diese Engel. Ohne sie wäre das Leben auf der Welt noch ein bisschen kälter,
noch ein bisschen trauriger.
Bleib' bei den Menschen, Anna, sie brauchen Dich!
Wie lange Du noch bleiben kannst, kann auch ich Dir nicht sagen.
Irgendwann wirst auch Du gehen müssen, wie alle anderen Menschen auch.
Aber ich verspreche Dir, dass ich dann einen anderen Engel zur Erde schicken werde,
damit Dein Mann und Deine Freunde nicht allzu traurig werden.“

Drum denke immer daran, vielleicht ist ein Mensch, der Dir begegnet, auch ein Engel.
Ein Engel mit unsichtbaren Flügeln.


Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

06.01.2010 14:21
#4 RE: Engel Zitat · antworten



Wenn Engel lieben ...

Ein kleiner Engel saß einfach da, ganz leise, sein Blick war starr,
er beobachtete den Tanz der Sterne, die Nacht, den Mond, das sah er gerne.
Jedoch war er ganz allein. Als er, wie immer, die Sterne zählte, bemerkte er, dass einer fehlte.
Vom Himmel gefallen zu einem andren Ort, ist dieser Stern nun ganz weit fort!
Da fing es auch schon an zu regnen, denn der Engel wollte seinem Stern begegnen.

Er weinte ununterbrochen tagelang, bis eines Tag's er eine Nachricht bekam:
“Auch auf der Erde, lass ich dich nicht im Stich, ich bin stets für Dich da - denn ich liebe Dich!“

Der kleine Engel wischte sich eine Träne vom Gesicht und rief:
“Du bist so lieb!- Bitte warte auf mich!“

Er gab seine Aufgaben im Himmelreich ab und fiel noch in der selben Nacht als schönster Stern zur Erde hinab.

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