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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 538 mal aufgerufen
 Alltagsgeschichten
Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

30.04.2010 08:10
Wie man mit dem Herzen betet Zitat · antworten


Wie man mit dem Herzen betet, zeigt dieses beeindruckende Beispiel eines einfachen
Clochard aus Paris, wie es in einer Pariser Lokalzeitung abgedruckt wurde:

"Paul verbrachte die meiste Zeit im Freien. Er hatte eine große Vorliebe für die Kirche „St. Jakob“
in Paris, an deren Eingangstor er um Almosen bettelte. Die Weinflasche war ihm eine treue Begleiterin
und die Leberzirrhose und andere Krankheiten fraßen an ihm. Seine Gesichtsfarbe ließ nichts Gutes
ahnen und die Leute dieses Wohnviertels warteten nur noch darauf, dass er von heute auf morgen
nicht mehr da wäre, ohne sich jedoch besonders für ihn zu interessieren.

Doch da war eine gute Seele in der Gemeinde, Frau N. Sie war sehr traurig darüber, ihn so
schrecklich allein zu sehen und sprach daher öfter mit ihm. Sie hatte bemerkt, dass Paul
am Morgen seinen Stammplatz am Eingangsportal eine Zeitlang verließ und in die Kirche ging.
Dort setzte er sich auf einen Stuhl in der ersten Reihe, direkt vor dem Tabernakel.
Einfach so...scheinbar, ohne etwas zu tun.

Eines Tages fragte ihn Frau N.: "Ich habe gesehen, dass du oft in die Kirche gehst. Was machst du
denn, wenn du eine Stunde dort sitzt, einfach so, ohne etwas zu tun? Du hast weder einen Rosenkranz
noch ein Gebetbuch, und manchmal nickst du nur ein bisschen ein. Was machst du da? Betest du?"

"Wie soll ich denn beten können! Seit der Zeit, als ich noch klein war und in den Religionsunterricht
ging, habe ich alle Gebete vergessen. Ich kann keins mehr!
Was ich da mache? Das ist ganz einfach: Ich gehe zum Tabernakel, dort wo Jesus ganz allein in
seinem Häuschen wohnt, und sage zu ihm: "Jesus, ich bin's, Paul! Ich komme Dich besuchen!" und
dann bleibe ich noch ein bisschen, damit halt jemand da ist".

Frau N. bringt keinen Ton heraus. Sie vergisst nicht, was sie gerade gehört hat.
Die Tage vergehen, einer gleicht dem anderen.
Aber, was kommen musste, kam: Eines Tages war Paul vom Eingangsportal verschwunden.
War er krank? Vielleicht gestorben? Sie erkundigt sich und findet seine Spur im Krankenhaus wieder.
Sie geht ihn besuchen. Dem armen Paul geht es sehr schlecht, er hängt an vielen Schläuchen und hat
diese für Sterbende typische graue Gesichtsfarbe. Die ärztliche Prognose könnte nicht schlechter sein.
Am nächsten Tage kommt Frau N. wieder und ist schon darauf gefasst, die traurige Nachricht zu bekommen.
Aber nein! Paul sitzt ganz aufrecht in seinem Bett, ist frisch rasiert, hat einen lebendigen Blick und
sieht völlig verwandelt aus! Ein Ausdruck unbeschreiblichen Glücks strahlt aus seinem leuchtenden Gesicht.
Madame N. reibt sich die Augen...Doch, er ist es wirklich!

"Paul, das ist unglaublich, du bist ja auferstanden! Du bist nicht mehr derselbe, was ist nur mit dir passiert?"
"Na ja, es war heute Morgen, da ging es mir gar nicht gut; dann habe ich plötzlich jemand hier am
Fußende meines Bettes stehen sehen. Er war unbeschreiblich schön...Das kannst du dir gar nicht vorstellen!“
Er lächelte mich an und sagte: "Paul! Ich bin's, Jesus! Ich komme dich besuchen!"

Monika Offline



Beiträge: 148

01.05.2010 18:39
#2 RE: Wie man mit dem Herzen betet Zitat · antworten

Liebe Ivonne,
Deine schöne Geschichte zeigt, welche ungeahnten Möglichkeiten durch Glauben, Vertrauen und Vorstellungskraft frei werden können. Eine Vision wird als Wirklichkeit erlebt und wirkt heilend.
Auch in der Psychotherapie werden Imaginationen (Imago/das Bild) zu Heilzwecken eingesetzt. Paul, der die Gebete vergessen hatte, sieht Jesus mit Kinderaugen, die nichts Trennendes zwischen ihm und dem Jesus im Tabernakel aufkommen lassen.
Wie oft sprach HANNE von Kinderaugen, die unverfälscht die Wahrheit sehen!

So besitzt diese Geschichte viele Facetten und ist im Stande, Impulse und Anregungen zu vermitteln. Nachdenkenswert ist sie allemal!
Herzlichen Dank, liebe Ivonne
und liebe Grüße
Monika

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