dieser Text stammt aus dem Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Ich habe es schon mehrfach gelesen, ein wunderbares Buch.
Hier auch noch die Vervollständigung Deines Textes.
Ein Motorschaden hat den Flugzeugpiloten gezwungen, in der Sahara notzulanden - weit und breit kein Brunnen, kein Mensch. Doch da bekommt der einsame Mann in der Wüste unerwartet Besuch von einem anderen Stern: den kleinen Prinzen Er ist auf dem winzigen Asteroiden B612 zu Hause, wo die Rose mit den vier Dornen blüht und zwei Vulkane zum Auf wärmen des Frühstücks dienen. Als er dem notgelandeten Piloten begegnet, hat der kleine Prinz schon seine sechs Nachbar - Asteroiden besucht und auch mit der Erde und ihren Lebewesen bemerkenswerte Erfahrungen gemacht. Wie hatte der kleine Fuchs, den er zum Freund gewonnen hatte, noch gesagt? Und so verwandeln sich jetzt viele Dinge für den kleinen Prinzen und den Piloten, dem er davon erzählt....
Der Glaube des kleinen Prinzen, der die bitterernste Rose mit nachsichtigem Mitleid betrachtet - dieser Glaube war auch ihrer.
„Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupèry hat mich von Kindheit an fasziniert. Heute habe ich versucht, einige Gedanken des Buches in Musik umzusetzen. Daraus sind sehr persönliche Lieder geworden, und doch glaube ich, dass sie uns alle betreffen und vielleicht auch betroffen machen." (Hanne Haller)
Ich denke mal, besser hätte man den Inhalt und die Aussagen dieses wunderschönen Buches nicht in Musik ausdrücken können.
Sehr schöne Collagen habt ihr drei euch da ausgedacht, gefallen mir alle gut.
Den 1 Teil der Frage habt ihr schon beantwortet.
Der 2 Teil ist aber etwas anders. Die Rose ersetze ich mal mit der Welt, dann sind noch 2 Wörter mit 7 Buchstaben (Pünktchen), es lautet etwas anders. Es war ein Interview am Telefon, laut der wunderschönen Zeitung von Karin.
Ihr kommt bestimmt rauf. Roland kann sich vielleicht noch dran erinnern.
Der Schmerz des kleinen Prinzen, der die bitterernste Welt mit nachsichtigem Mitleid betrachtet - dieser Schmerz ist auch ihrer. Aber Hanne Haller belässt es nicht beim Mitleid. Sie zeigt lieber Wege,möchte Hoffnung machen.
Liebe Grüße Karin (komm lass uns miteinander reden)