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Frannys Hanne Haller Fan-Forum

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Dieses Thema hat 6 Antworten
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Elli Offline

Administrator


Beiträge: 600

24.08.2010 10:49
Über Gott und die Welt Zitat · antworten

Die Reise nach innen

Ich sitze hier vor Dir, Herr,
aufrecht und entspannt, mit geradem Rückgrat.
Ich lasse mein Gewicht senkrecht durch meinen Körper hinuntersinken auf den Boden, auf dem ich sitze.

Ich halte meinen Geist fest in meinem Körper.
Ich widerstehe seinem Drang, aus dem Fenster zu entweichen,
an jedem anderen Ort zu sein als an diesem hier,
in der Zeit nach vorn und hinten auszuweichen, um der Gegenwart zu entkommen.
Sanft und fest halte ich meinen Geist dort, wo mein Körper ist:
hier in diesem Raum.

In diesem gegenwärtigen Augenblick
lasse ich alle meine Pläne, Sorgen und Ängste los.
Ich lege sie jetzt in Deine Hände, Herr.
Ich lockere den Griff, mit dem ich sie halte, und lasse sie Dir.
Für den Augenblick überlasse ich sie Dir.
Ich warte auf Dich - erwartungsvoll.
Du kommst auf mich zu, und ich lasse mich von Dir tragen.

Ich beginne die Reise nach innen. ich reise in mich hinein, zum innersten Kern meines Seins, wo Du wohnst.
An diesem tiefsten Punkt meines Wesens bist Du immer schon vor mir da, schaffst, belebst, stärkst ohne Unterlass meine ganze Person.

Und nun öffne ich meine Augen.
um Dich in der Welt
der Dinge und Menschen zu schauen
Ich nehme die Verantwortung für meine Zukunft wieder auf mich. Ich nehme meine Pläne, meine Sorgen, meine Ängste wieder auf.
Ich ergreife aufs neue den Pflug.
Aber nun weiß ich, dass Deine Hand über der meinen liegt und ihn mit der meinen ergreift.
Mit neuer Kraft trete ich die Reise nach außen wieder an,
nicht mehr allein,
sondern mit meinem Schöpfer zusammen.



Dag Hammarskjöld

Liebe Grüsse
Elli
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Elli Offline

Administrator


Beiträge: 600

25.08.2010 08:08
#2 RE: Über Gott und die Welt Zitat · antworten

Geh Deinen Weg ruhig

Geh deinen Weg ruhig - mitten in Lärm und Hast,
und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.

Steh mit allen auf gutem Fuße, wenn es geht,
aber gib dich selber nicht auf dabei.

Sage deine Wahrheit immer ruhig und klar
und höre die anderen auch an, selbst die Unwissenden, Dummen - sie haben auch ihre Geschichte.

Laute und zänkische Menschen meide.
Sie sind eine Plage für dein Gemüt.

Wenn du dich selbst mit anderen vergleichen willst, wisse,
dass Eitelkeit und Bitterkeit dich erwarten. Denn es wird immer größere und geringere Menschen geben als dich.

Freue dich an deinen Erfolgen und Plänen.
Strebe wohl danach weiterzukommen, doch bleibe bescheiden. Das ist ein guter Besitz im wechselnden Glück des Lebens.

Übe dich in Vorsicht bei deinen Geschäften. Die Welt ist voll Tricks und Betrug.
Aber werde nicht blind für das, was dir an Tugend begegnet.

Sei du selber - vor allem: heuchle keine Zuneigung, wo du sie nicht spürst.
Doch denke nicht verächtlich von der Liebe, wo sie sich wieder regt.
Sie erfährt soviel Entzauberung, erträgt soviel Dürre und wächst doch voller Ausdauer, immer neu, wie Gras.

Nimm den Ratschluß deiner Jahre mit Freundlichkeit an.
Und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet.

Pflege die Kräfte deines Gemütes,
damit es dich schützen kann, wenn Unglück dich trifft, aber überfordere dich nicht durch Wunschträume.
Viele Ängste entstehen durch Enttäuschung und Verlorenheit.
Erwarte eine heilsame Selbstbeherrschung von dir.
Im übrigen aber sei freundlich und sanft zu dir selbst.
Du bist ein Kind der Schöpfung, nicht weniger als die Blume und die Sterne es sind.
Du hast ein Recht darauf, hier zu sein.
Und ob du es merkst oder nicht - ohne Zweifel entfaltet sich die Schöpfung so, wie sie es soll.
Lebe in Frieden mit Gott, wie du ihn jetzt für dich begreifst.
Und was auch immer deine Mühen und Träume sind in der lärmenden Verwirrung des Lebens - halte Frieden mit deiner eigenen Seele.
Mit all ihrem Trug, ihrer Plackerei und ihren zerronnenen Träumen - die Welt ist immer noch schön !



Lebensregel aus der Old Saint Paul`s Church (1692) von Baltimore

Liebe Grüsse
Elli
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Elli Offline

Administrator


Beiträge: 600

26.08.2010 09:36
#3 RE: Über Gott und die Welt Zitat · antworten

Engel sind Boten

Engel sind Boten von Gott gesandt
in unser dunkles Erdenland;
sie führen uns auf rechtem Wege,
geleiten uns auf schmalem Stege,
sie nehmen uns liebend an der Hand.
Engel sind Boten - von Gott gesandt.

Engel sind Diener unseres Herrn,
begegnen uns immer, bald nah, bald fern.
Sie nehmen uns in ihre Mitte,
bewahren unsre bangen Schritte,
sie reichen uns liebevoll die Hand.

Engel sind Boten - von Gott gesandt.
Engel sind Helfer, man sieht sie kaum,
manchmal bewegen sie unseren Traum,
geben uns Weisung von Gottes Thron,
senden uns Worte von seinem Sohn,
und mancher dabei viel Trost empfand.
Engel sind Boten - von Gott gesandt.

Engel sind Kämpfer uns zur Seite.
Steh'n uns bei im Glaubensstreite.
Wird unser Herz einmal kleinmütig sein,
schauen sie milde zu uns herein,
geben uns Kraft mit starker Hand.
Engel sind Boten - von Gott gesandt.

Dorothea Steil

Liebe Grüsse
Elli
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Elli Offline

Administrator


Beiträge: 600

27.08.2010 09:08
#4 RE: Über Gott und die Welt Zitat · antworten

Herr Schmidt kommt in den Himmel

Herr Schmidt stirbt und kommt in den Himmel. Petrus erwartet ihn am Himmelstor, um ihm eine Führung durch den Himmel zu geben. Inmitten von all der Pracht, den goldenen Straßen, herrlichen Villen und Chören von Engeln, bemerkt Herr Schmidt ein seltsames Gebäude. Es sieht aus wie eine riesige Lagerhalle, ganz ohne Fenster; es gibt lediglich eine Tür. Petrus zögert, als Herr Schmidt ihn bittet, das Innere dieses Hauses sehen zu dürfen.

"Ich glaube nicht, dass du sehen möchtest, was dort drin ist!, sagt er zu dem Neuankömmling.
"Warum sollte es im Himmel Geheimnisse geben?", fragte sich Herr Schmidt.
"Was für eine Überraschung mag sich wohl hinter diesen Mauern verbergen?"

Als der Rundgang beendet ist, bittet er Petrus erneut, das Innere des Gebäudes sehen zu dürfen.

Schließlich gibt Petrus nach. Er schließt die Tür auf und kann gerade noch zur Seite springen, so eilig hat es Herr Schmidt, ins Innere des Hauses zu kommen. Wie sich herausstellt, handelt es sich wirklich um ein Lagerhaus. Der Raum ist bis unter die Decke mit Regalen angefüllt, in denen weiße Kisten lagern, die alle mit einer roten Schleife zugebunden sind.

"Diese Kästen sind ja alle mit Namen versehen!", sagt Herr Schmidt laut zu sich selbst. Er dreht sich zu Petrus um und fragt: "Ist auch einer für mich dabei?"
"Aber natürlich", sagt Petrus und versucht ihn sanft nach draußen zu schieben. "Ehrlich gesagt", gibt Petrus zu bedenken, "wenn ich du wäre…" Aber Herr Schmidt ist schon auf dem Weg zu dem Regal mit dem Buchstaben "S", um sein Kästchen zu suchen.
Petrus folgt ihm kopfschüttelnd. Er kommt gerade in dem Moment dazu, als Herr Schmidt die Schleife von seiner Kiste löst und den Deckel abhebt. Da vernimmt Petrus ein Seufzen, jenes tiefe Seufzen in einem Moment des Erkennens und Verstehens, das ihm so vertraut ist. Wie oft hat er es schon hören müssen?

In seinem Kasten fand Herr Schmidt all die Segnungen, die Gott ihm während seines Lebens zugedacht hatte, aber er hatte nie darum gebeten.
"Bittet", so lautet die Zusage Jesu, "und ihr werdet bekommen." (Matthäus 7, 7)


Bruce Wilkinson

Liebe Grüsse
Elli
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Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

28.08.2010 08:50
#5 RE: Über Gott und die Welt Zitat · antworten


Ich habe alles, was ich brauche

"Ich habe alles, was ich brauche, um mich zu freuen!", sagte Robert Reed.
"Erstaunlich!", dachte ich.
Seine Hände sind verwachsen und auch seine Füße kann er nicht gebrauchen.
Er kann nicht allein baden.
Er kann nicht allein essen.
Er kann sich nicht selbst kämmen, sich nicht selbst die Zähne putzen oder sich anziehen.
Seine Hemden haben Klettverschlüsse und er redet schleppend und leiernd wie eine sehr oft abgespielte Kassette.
Robert leider an einer Gehirnlähmung. Wegen der Krankheit kann er weder Auto noch Fahrrad fahren noch spazieren gehen.
Sie konnte ihn jedoch nicht daran hindern, einen Universität -Abschluss in Latein zu machen.
Seine Gehirnlähmung konnte ihn nicht daran hindern, an einem College zu unterrichten oder
das Wagnis von fünf Missionsreisen nach Übersee einzugehen.
Und Roberts Krankheit konnte ihn auch nicht daran hindern Missionar in Portugal zu werden.
1972 zog er allein nach Lissabon. Dort mietete er sich ein Hotelzimmer und fing an, portugiesisch zu lernen.
Er fand einen Restaurantbesitzer, der bereit war, ihn nach der Hauptgeschäftszeit durchzufüttern,
und einen Lehrer, der ihm Portugiesisch beibrachte.
Er postierte sich jeden Tag in einem Park, wo er Traktate über Jesus verteilte.
Innerhalb von sechs Jahren führte er siebzig Menschen zu Jesus, von denen eine, Rosa, seine Frau wurde.
Vor kurzem habe ich einen Vortrag von Robert gehört. Ich beobachtete, wie einige Männer seinen Rollstuhl aufs Podium hoben.
Ich sah, wie sie ihm seine Bibel auf den Schoß legten. Ich sah, wie er sie mit seinen steifen Fingern mühsam aufschlug.
Und ich sah, wie sich die Zuhörer Tränen der Bewunderung abwischten.
Robert hätte Sympathie oder Mitleid beanspruchen können, aber er tat genau das Gegenteil.

Er hob seine verkrüppelte Hand ganz hoch und prahlte:
"Ich habe alles, was ich brauche, um mich zu freuen!"

Seine Hemden werden mit Klettband zusammengehalten, aber sein Leben hält durch die Freude zusammen.


Max Lucado

Monika Offline



Beiträge: 148

28.08.2010 11:16
#6 RE: Über Gott und die Welt Zitat · antworten

Liebe Elli,
danke für das Lebensbild von Robert Reed und alle anderen Beiträge.
Ja, Freude ist eine Herzensangelegenheit und unabhängig von äußeren Gegebenheiten. Wer Freude empfindet, kann auch Freude schenken. Und Robert Reed erwuchs aus seinem tiefen Glauben Freude und Kraft.
Wenn der Körper nicht mehr dazu in der Lage ist, geht die Seele auf Wanderschaft und auf Entdeckungsreise. Und wie interessant ist es, wenn ich mir selbst einen Besuch abstatte!
In diesem Sinne einen lieben Gruß

Monika

Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

30.08.2010 08:12
#7 RE: Über Gott und die Welt Zitat · antworten


Zwei Wanderer

Ich will Ihnen ein Beispiel für die Bedeutung des Himmels geben:

Ich stelle mir zwei Wanderer vor, die seit 24 Stunden unterwegs sind. Ihre Beine sind bleischwer,
sie sind todmüde und völlig abgeschlafft.
Kennen Sie solche trostlosen Momente? Ich schon. Doch es kommt bei unseren beiden Männern noch schlimmer:
Seit Stunden regnet es in Strömen und außerdem ist es bitterkalt. Beide Wanderer sind völlig durchnässt.
Dazu kommt der Hunger, denn ihnen knurrt der Magen schon seit einiger Zeit.
Und zu allem Übel haben die beiden auch noch schweres Gepäck.
Da kommt wirklich Freude auf.

Wobei ich eines noch vorweg sagen muss: Ich sehe das Leben keinesfalls so negativ.
Ich kann meinem Dasein unwahrscheinlich schöne Seiten abgewinnen. Ich lebe richtig gerne.
Ich lebe in gewisser Weise sogar exzessiv, und ich freue mich an jedem Tag, den Gott mir gibt.
Aber wer das Leben viel rosiger malt als einen mühsamen Weg, der ist entweder Idealist, oder ein unehrlicher Politiker,
der wieder gewählt werden will.

Aber zurück zu unseren Wanderern, die seit 24 Stunden unterwegs sind. Stellen Sie sich jetzt bitte folgendes vor:
Auf einmal beginnt der der eine von ihnen, obwohl es noch immer regnet, fröhlich seine Jacke auszuziehen.
Er streift seine Schuhe ab, schmeißt sie in hohem Bogen weg und pfeift ein lustiges Liedchen.
Dann legt er seinen Rucksack ab und tanzt umher.
Was ist da passiert? Nun, das soll es ja geben, dass jemand angesichts einer großen Anstrengung die Nerven verliert und durchdreht.
Der Wanderer jedenfalls ist nun ganz happy und heiter. Der andere neben ihm dagegen begreift die Welt nicht mehr:
"Sag mal, spinnst du? Du musst dich doch vor der Nässe und der Kälte schützen! Los, zieh deine Jacke wieder an.
Du kannst doch nicht einfach dein Gepäck abstellen!"
"Doch, das kann ich", sagt der Fröhliche, "das ist nämlich jetzt alles nicht mehr so wichtig. Soll ich dein Gepäck tragen?"
Der Andere ist völlig verwundert: "Wie bitte? Du wirfst dein Gepäck ab, um meins zu tragen?"
Der Fröhliche erwidert: " Ja, gerne, kein Problem, gib es schon her, ich trage deins mit."
"Na gut, wenn du so doof bist..."

Da sind zwei Menschen auf dem gleichen Weg. Die Situation hat sich im Prinzip überhaupt nicht verändert.
Aber der eine kann plötzlich alles, was ihn belastet ablegen, kann Hunger, rege, Müdigkeit geradezu genießen, der schlechten Ausgangslage
noch etwas Schönes abgewinnt und sogar die Last des anderen trägt. So einer kann doch nur verrückt sein? Oder?
In meinem Beispiel ist der vom Glück Gepackte nicht verrückt. Er hat nur etwas gesehen, das dem anderen entgangen ist.
Rechts, ein wenig ab vom Weg, im Gebüsch verborgen, aber doch für alle sichtbar, steht ein großes Schild:
Gasthaus "Zum Hirschen", 200 Meter, 24 Stunden warme Küche, für Wanderer alles umsonst.
Es sind noch 200 Meter bis zum "Himmel". Noch ist er nicht da, aber aus der Hoffnung auf die "Vollendung",
aus dem Wissen um einen paradiesischen Ort, an dem alle Tränen abgewischt werden, an dem es keine Tod und kein Leid mehr gibt,
erwächst eine gewaltige Kraft. Noch ist der Gasthof nicht zu sehen, und doch verändert er schon die ganze Gegenwart.
Weil der Wanderer weiß, dass er bald dorthin kommt, wo es kein Geschrei mehr gibt, wo er ein Zuhause findet,
wo die tiefen Sehnsüchte nach Geborgenheit, nach Vaterschaft und Mutterschaft erfüllt sind, kann das, was er in dieser Welt erlebt,
nicht nur "erträglich", sondern geradezu in Freude verwandelt werden.
Der Himmel strahlt in die Gegenwart hinein und bringt selbst in die schmerzvollste Situation Licht.

Noch einmal: An den äußeren Umständen hat sich bei den Wanderern praktisch nichts geändert,
und doch ist für den einen alles anders.
Das Leben, das eben noch trostlos schien, hat ein Ziel, eine Sinn und damit auch eine himmlische Leichtigkeit,
die die Lasten vergessen macht.

Es gibt so ein eigenartiges Kirchenlied: "In dir ist Freude / in allem Leide."
Das meint genau diese Erfahrung. Wenn ich weiß und akzeptiere, dass das Glück der Welt nicht durch uns erfüllt werden kann,
weil immer ein Rest an unerfüllter Sehnsucht bleiben wird,
dann passiert etwas mit mir, mit uns! Dann kommen wir in einen Zustand, den man Zufriedenheit nennt - nicht Resignation.
Ich wünsche Ihnen zutiefst, dass in Ihnen die Gewissheit wieder groß wird, dass das Eigentliche unseres Lebens nicht in der Zeit liegt,
die wir auf dem Weg sind, und dass Sie nicht von diesem Leben alles erwarten.
Die Jahre hier sind schön, aber sie lohnen sich für uns besonders, weil wir mit jedem Jahr dem Ziel näher kommen.
Und das eigentlich Schöne kommt erst am Ende: die Vollendung.


Eckard H. Krause
aus: Himmelhoch jauchzend, Reinhard Kawohl Verlag, Wesel 2002

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