Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Dateiweite Farbe für den Hintergrund

Frannys Hanne Haller Fan-Forum

Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Hanne Rose Franny Hanne Rose Franny
12.01.2000 - 14.01.2008 14.01.1950 - 15.11.2005
Grafikreferenz definieren

Hanne

Grafikreferenz definieren

Sterne

Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Hanne am Klavier Hanne Hannes Hände
Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Mother Earth Herzlich Willkommen Ne Handvoll Träume
Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Licht Für Hanne - In ewigem Gedenken.
Grafikreferenz definieren

Hanne

<bgsound src="http://www.franny-cd.net/Wir_sind_nur_Gast_auf_dieser_Welt__Hanne_Haller.mp3" loop=1>
Grafikreferenz definieren

Hanne

Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Kaffee Nehmt Euch eine Tasse Kaffee oder Tee und etwas Zeit. Uhr Ihr könnt auch als Gäste gerne etwas ins Forum schreiben. Bitte versucht es doch einmal.
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 0 Antworten
und wurde 458 mal aufgerufen
 Nachdenkliches
Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

28.10.2010 16:11
Positives Denken lernen Zitat · antworten


Positives Denken lernen

Dies ist die Geschichte von einem alten Mann und einem kleinen Jungen, die vor vielen Jahren lebten.
Der alte Mann hieß Sartebus und der Junge Kim. Kim war ein Waisenkind und lebte ganz für sich
allein. Er zog von Dorf zu Dorf, auf der Suche nach Essen und einem Dach über dem Kopf. Doch es
gab noch etwas, nach dem er suchte, etwas, das viel wichtiger war als ein voller Bauch und ein
bequemes, trockenes Nachtlager - Kim suchte nach einer Einsicht. "Warum", fragte er sich, "sind wir
ein Leben lang auf der Suche nach etwas, das wir nicht finden können? Warum muss alles so schwer
sein? Machen wir es uns selbst schwer, oder soll es einfach so sein, dass wir uns so plagen?"

Das waren weise Gedanken für einen Jungen in Kims Alter. Doch gerade weil er so dachte, traf er auf
seinem Weg eines Tages einen alten Mann, der den gleichen Weg ging, und der, so hoffte Kim, ihm
vielleicht die eine Antwort geben konnte.

Der alte Mann trug auf seinem Rücken einen großen, zugedeckten, geflochtenen Korb, der sehr
schwer zu sein schien, besonders für einen solch alten und müden Mann. Eines Tages machten sie
Rast an einem Bach, der neben dem Weg entlang floss. Der alte Mann stellte erschöpft seinen Korb
auf den Boden. Kim hatte den Eindruck, als trage der Mann alle seine irdischen Güter in diesem einen
Korb mit sich herum. Er schien so schwer zu sein, dass selbst ein viel jüngerer und stärkerer Mann ihn
wahrscheinlich nicht sehr lange hätte tragen können. "Weshalb ist denn dein Korb so schwer?" fragte
Kim Sartebus. "Ich würde ihn gerne für dich tragen. Schließlich bin ich jung und stark, und du bist
müde." "Nein, den kannst du nicht für mich tragen", antwortete der alte Mann. "Den muss ich ganz
alleine tragen." Dann fügte er hinzu: "Eines Tages wirst du deine eigenen Wege gehen und einen
Korb tragen, der genauso schwer ist wie dieser hier."

Viele Tage und Wege gingen Kim und der alte Mann viele Meilen zusammen. Und obwohl Kim dem
alten Sartebus viele Fragen darüber, warum Menschen sich so plagen müssen, stellte, bekam er
keine Antworten. So sehr er sich auch bemühte, er konnte nicht herausfinden, was für ein schwerer
Schatz sich wohl in dem Korb befand, den der alte Mann mit sich führte.

Spät in der Nacht, am Ende ihrer langen Tagesreise lag Kim manchmal still da und tat so, als schliefe
er. Er lauschte dem alten Mann, der im flackernden Licht des kleinen Feuers in seinem Korb kramte
und leise mit sich selbst redete. Doch am nächsten Morgen sagte er, wie immer, kein Wort.

Erst als Sartebus nicht mehr weitergehen konnte und sich ein letztes Mal zur Ruhe legte, erzählte er
dem jungen Kim sein Geheimnis. Während der letzten gemeinsamen Stunden gab er Kim nicht nur die
Antwort darauf, was es mit dem Korb auf sich hatte, sondern auch, warum die Menschen sich so plagen.

"In diesem Korb", sagte Sartebus, "sind all die Dinge, die ich von mir selbst glaubte und die nicht
stimmten. Es sind die Steine, die meine Reise erschwerten. Auf meinem Rücken habe ich die Last
jedes Kieselsteines des Zweifels, jedes Sandkorns der Unsicherheit und jedes Mühlsteines des
Irrweges getragen, die ich im Laufe meines Lebens gesammelt habe. Ohne sie hätte ich so viel weiter
gehen können. Ich hätte die Träume verwirklichen können, die ich mir so oft ausgemalt habe. Aber mit
Ihnen bin ich hier am Ende meiner Reise angelangt".

Ohne die geflochtenen Kordeln zu öffnen, mit denen der Korb an ihm festgebunden war, schloss der
alte Mann die Augen und schlief ruhig zum letzten Mal ein.

Bevor Kim in jener Nacht selbst schlafen ging, löste er jede der Kordeln, die den Korb an den alten
Mann banden und stellte den Korb vorsichtig auf den Boden. Danach löste er genauso vorsichtig die
Lederriemen, die den geflochtenen Deckel festgehalten hatten, und öffnete den Korb. Vielleicht, weil
er nach einer Antwort auf seine Frage gesucht hatte, war er überhaupt nicht erstaunt darüber, was er
in dem Korb vorfand. Der Korb, der den alten Sartebus so lange niedergedrückt hatte, war leer.

Und was trägst du mit dir herum?

Ist es nicht so, dass wir alle, wie Sartebus, Gedanken, Erwartungen und Vorstellungen mit uns
herumtragen, deren Gewicht uns belastet und die uns daran hindern, viele der Möglichkeiten zu
ergreifen, die das Leben für uns bereit hält?

Wie aber können wir herausfinden, was in unserem Korb ist? Wie sieht das Gewicht aus, das uns
niederdrückt? Welche Beschränkungen bezüglich unserer Person und der Fähigkeiten existieren nur
in unserer Vorstellung, nicht aber in der Realität?

Sartebus wusste leider nicht, dass er die Mühlsteine, die nur in seiner Vorstellung existierten,
wegwerfen konnte. Wir haben nämlich die Kontrolle darüber, was wir denken - zu 100 Prozent.
Wir bestimmen, welche Gedanken und Sorgen sich bei uns festsetzen und uns negativ beeinflussen.
Wenn wir niedergeschlagen sind und uns im Leben schwer tun, dann aufgrund der Last unserer
negativen Gedanken. Sie gilt es über Bord zu werfen, ehe sie uns - durch ihr Gewicht - weiter mit sich
nach unten ziehen und wir mit ihnen untergehen.

Positives Denken ist nicht die Lösung für all unsere Probleme, aber es ist eine wichtige Voraussetzung
für die Entfaltung unserer Fähigkeiten und es ist eine Quelle für mehr Lebensfreude.

Die 5 Gesetze des positiven Denkens:

Gesetz Nr. 1
Wir fühlen, was wir denken.

Gesetz Nr. 2
Was wir denken, strahlen wir aus.

Gesetz Nr. 3
Was wir ausstrahlen, ziehen wir an.

Gesetz Nr. 4
Wir bekommen das, woran wir glauben, und nicht das, was wir wollen.

Gesetz Nr. 5
Wir bewegen uns auf das Ziel zu, mit dem wir uns am meisten beschäftigen.


 Sprung  
Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Stern Hanne Klavier Hanne Stern
Grafikreferenz definieren

Hanne

Grafikreferenz definieren

Hanne

Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Stein Engel Stein
Grafik und andere Inhalte ausrichten mit Tabellen
Danke
Grafiken anstelle von Verweistext definieren

“Hanne

Grafiken anstelle von Verweistext definieren

“Für

Grafiken anstelle von Verweistext definieren

“Hanne

Grafiken anstelle von Verweistext definieren

“HanneHaller.info“

Grafiken anstelle von Verweistext definieren

“Heidis

Grafiken anstelle von Verweistext definieren

“Frannys

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits
Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor