Freundschaft ist nicht zu kaufen, sie ist ein unverdientes Geschenk. Um sie zu erfahren, muss von beiden Seiten Sympathie und ein gewisses Maß an Übereinstimmung gegeben sein. Und. Beide müssen sich selbst, ihr Herz einbringen. Bei einer echten Freundschaft sind Vertrauen und Vertrautheit, Treue und ein ehrliches Miteinander eine unverzichtbare Grundlage. So wird Freundschaft wie ein Stück Heimat, die durch nichts zu ersetzen ist. "Meine Freunde suche ich mir selber aus" Irene, das waren Deine Worte! Sie sind für mich immer Wegweiser und Teil meines Lebens gewesen. DANKE von Herzen. Vergelt`s Gott, Irene.
Ein Mensch, der uns so viel bedeutet hat, musste uns verlassen. Wie lange wir in dieser Welt leben dürfen, liegt nicht in unserer Hand. Dennoch sind wir nicht hilflos. Uns bleibt immer die Kraft der Liebe. Diese ist groß und mächtig. Sie ist immer die Siegerin. Sie ermöglicht es uns, geliebte Menschen für immer in unseren Herzen zu tragen. Wir besitzen die Liebe und ihre Stärke, die nichts erschüttern kann. Sie ermöglicht es uns, selbst zu entscheiden wie lange wir geliebte Menschen in unseren Herzen tragen. Wenn wir es wollen, für immer.
Es gibt eine Brücke zwischen den Lebenden und den Toten, es ist die Liebe. Die steten Erinnerungen an sie, ihre Stimmen, ihr Lachen, ihre Wärme, ihre Sorgen ihre Güte und ihre Herzlichkeit hat in den Herzen der Menschen Spuren hinterlassen. Sie sind ein kostbares Vermächtnis.
Es wandelt, was wir schauen, Tag sinkt ins Abendrot, Die Lust hat eignes Grauen, Und alles hat den Tod. Ins Leben schleicht das Leiden Sich heimlich wie ein Dieb, Wir alle müssen scheiden Von allem, was uns lieb. Was gäb es doch auf Erden, Wer hielt' den Jammer aus, Wer möcht geboren werden, Hieltst du nicht droben Haus! Du bist's, der, was wir bauen, Mild über uns zerbricht, Dass wir den Himmel schauen - Darum so klag ich nicht.
Wenn einer starb, den du geliebt hienieden, So trag hinaus zur Einsamkeit dein Wehe, Dass ernst und still es sich mit dir ergehe Im Wald, am Meer, auf Steigen längst gemieden.
Da fühlst du bald, dass jener, der geschieden, Lebendig dir im Herzen auferstehe; In Luft und Schatten spürst du seine Nähe, Und aus den Tränen blüht ein tiefer Frieden.
Ja, schöner muss der Tote dich begleiten, Ums Haupt der Schmerzverklärung lichten Schein, Und treuer - denn du hast ihn alle Zeiten.
Das Herz auch hat sein Ostern, wo der Stein Vom Grabe springt, dem wir den Staub nur weihten; Und was du ewig liebst, ist ewig dein.