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Frannys Hanne Haller Fan-Forum

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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 623 mal aufgerufen
 Alltagsgeschichten
Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

20.01.2009 07:37
Hoffnung Zitat · antworten

Die Siebensachen

Es war einmal ein Vater. Der schenkte seiner Tochter eine kostbare Tasche. Für deine "Siebensachen," sagte er.
Der Vater machte nie viele Worte. An welche "sieben Sachen" denkst du, fragte die Tochter. "Das musst du selbst
herausfinden", antwortete der Vater, „Diese Tasche wird dir Glück bringen, füllst du sie mit den richtigen sieben Sachen!“
Da ging die Tochter des Weges und überlegte, wie die Tasche zu füllen sei. F r e i h e i t fiel ihr als
erstes ein. Freiheit fülle ich ins größte Fach! Sie packte alle Freiheiten hinein, die sie lockten, die das Leben ihr bot.
Eine nach der anderen. Nicht lange danach verliebte sich die Tochter. Leichtfüßig ging sie durchs Land. Die sieben
Himmel der Glückseligkeit taten sich ihr auf. Und sie sammelte alle Funken der Liebe ein, die ihr entgegensprühten.
L i e b e, dachte sie, kannst du nie genug haben. Sie füllte sie mit glücklicher Hand in ihre Tasche.
Und dann fiel ihr ein drittes ein: V e r t r a u e n ! Sie saß auf einem Stein, die Beine hochgezogen und träumte
vor sich hin. Ohne Vertrauen - so dachte sie - geht nichts. Ohne Vertrauen zerbrechen Freundschaften. Ohne Vertrauen wachsen
Ängste ins Uferlose, verliert die Liebe ihre Farbe. Auf etwas vertrauen können, an etwas glauben können muss der Mensch.
Das gibt ihm Halt zum Weitergehen. Sie sprang auf und sortierte Vertrauen in die großen Seitenfächer ihrer Tasche.
Nach dem ersten Eifer verlor die Tochter die Lust, weiter nach den Siebensachen zu suchen. Sie hatte Wichtigeres zu tun.
Sie stellte die Tasche in eine Ecke und hängte sich einen leichten Beutel über die Schulter. So tauchte sie unter im
Getriebe der Tage. Was auf sie zukam, kam auf sie zu. Was verloren ging, ging verloren. Die Liebe litt Schmerzen.
Die Freiheit nahm Züge von Verlorenheit an. Sieben Jahre gingen so ins Land. An einer Wegkreuzung hielt die Tochter an,
die Jahre zu überdenken. Ein Kunterbunt wirbelte durch ihren Kopf. Sie erinnerte sich an vieles, an Reisen durch die Welt,
an Glücksmomente, an Strähnen der Trauer, an Stillstand und Aufbruch. Da fiel ihr die Tasche wieder ein. Sollte sie wieder
anfangen zu suchen nach wichtigen Siebensachen? W a c h s a m k e i t schoss es der Tochter durch den Kopf.
Wachsamkeit gehört noch in meine Tasche. Ohne Wachsamkeit läuft nichts! Und an M u t dachte sie.
Davon brauche ich ganz viel, sagte sie sich. Mut gehört für mich zu den wichtigsten Siebensachen. Er ist die Triebfeder
zum Vorwärtskommen! Auch T o l e r a n z legte sie behutsam hinzu. Toleranz, die zulässt und auffängt.
Toleranz, die den Horizont weitet, Toleranz, unter der Verstehen aufblüht im Grau des Alltags. Aber - sprach der Vater
nicht von „sieben“ Sachen? Die Tochter hatte erst sechs gesammelt.
Sie überlegte: Freiheit - Liebe - Vertrauen - Wachsamkeit - Mut - Toleranz.
Die Tasche war schon voll und sehr schwer. Konnte sie noch mehr aufnehmen? Waren sechs Dinge nicht genug?
Was könnte zum Glück noch fehlen? Ein wenig ratlos ging die Tochter ihrem Tun nach. Sie malte gerne und schnitzte.
Nach sieben Tagen legte sie ihr Schnitzmesser an die Seite. Vor ihr stand eine Holzfigur. „Hoffnung“ nenne ich dich,
flüsterte sie und stellte die kleine „Hoffnung“ ins Licht ihres Fensters. H o f f n u n g, ich hab es
gefunden, rief die Tochter überglücklich. Die Hoffnung fehlte noch! Und sie füllte Hoffnung in die letzten Freiräume
und Ritzen der Tasche. Hoffnung obendrauf als letztes und siebtes der Siebensachen. Vorsichtig schloss sie nun ihre Tasche.
Und –sie staunte – beim Hochheben war sie nun federleicht. Da wusste die Tochter, dass das Maß stimmte, dass mit der Hoffnung
die Gewichte des Lebens tragbar werden.



Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

21.01.2009 10:31
#2 RE: Hoffnung Zitat · antworten

Ein Regenbogenmärchen
Für alle, die den Regenbogen lieben ...

Vor langer Zeit begannen die Farben dieser Welt zu streiten.
Jede behauptete von sich, sie sei die Beste, die Wichtigste, die Nützlichste, die Beliebteste!

GRÜN sagte:
Klar bin ich die Wichtigste! Ich bin das Symbol für Leben und Hoffnung. Ich wurde gewählt für das Gras,
für die Bäume und die Blätter. Ohne mich würden alle Tiere sterben. Schaut euch doch in der Landschaft
um und ihr werdet sehen, dass ich in der Mehrheit bin!

BLAU unterbrach:
Du denkst nur an die Erde! Aber betrachte doch den Himmel und das Meer! Es ist das Wasser, das die Basis
für alles Leben ist und von den Tiefen des Meeres in die Wolken hinaufgezogen wird. Der Himmel gibt Raum,
Frieden und Unendlichkeit. Ohne meinen Frieden wärt ihr alle nichts!

GELB lachte in sich hinein:
Ihr seid alle so ernst. Ich bringe Lachen, Fröhlichkeit und Wärme in die Welt. Die Sonne ist gelb, der
Mond ist gelb, die Sterne sind gelb ... Eine Sonnenblume bringt die Welt zum Lächeln. Ohne mich gäbe es
keinen Spass!

Als nächste begann ORANGE ihr Lob zu singen:
Ich bin die Farbe der Gesundheit und der Erneuerung. Ich mag rar sein, aber kostbar, denn ich diene den
Bedürfnissen menschlichen Lebens. Ich überbringe die wichtigsten Vitamine. Denkt an Karotten, Kürbis,
Mangos und Papayas. Ich hänge nicht ständig herum, aber wenn ich den Himmel zum Sonnenauf- oder -untergang
färbe, ist meine Schönheit so eindrucksvoll, dass niemand einen Gedanken an einen von euch verschwendet.

ROT konnte es nicht länger aushalten und rief aus:
Ich bin der Herrscher von allen! Ich bin das Blut - Lebensblut! Ich bin die Farbe der Gefahr und der
Tapferkeit. Ich bin bereit für etwas zu kämpfen. Ich bringe Feuer ins Blut. Ohne mich wäre die Erde
so leer wie der Mond. Ich bin die Farbe der Leidenschaft und der Liebe, der roten Rose und der Mohnblume.

PURPUR erhob sich zu ihrer vollen Größe - Sie war sehr groß und sprach mit Pomp:
Ich bin die Farbe der Fürsten und der Macht. Könige, Häuptlinge und Bischöfe haben immer meine Farbe
gewählt, weil ich das Symbol für Autorität und Weisheit bin. Niemand zweifelt an mir, man hört und gehorcht.

Schließlich sprach INDIGO, viel leiser als all die anderen, aber mit ebensolcher Bestimmtheit:
Denkt an mich. Ich bin die Farbe der Stille. Ihr nehmt mich kaum wahr, aber ohne mich würdet ihr alle
oberflächlich werden. Ich repräsentiere Gedanken und Betrachtung, Zwielicht und tiefes Wasser. Ihr braucht
mich für das Gleichgewicht und für den Kontrast, für das Gebet und den inneren Frieden.

Und so fuhren die Farben fort zu prahlen, jede von ihrer eigenen Erhabenheit überzeugt. Ihr Streit wurde
lauter und lauter. Plötzlich war da ein heller Blitz und grollender Donner. Regen prasselte schonungslos
auf sie nieder. Die Farben drückten sich voll Furcht einer an den anderen, um sich zu schützen.

Inmitten des Lärms begann der REGEN zu sprechen:
"Ihr dummen Farben streitet untereinander und versucht den anderen zu übertrumpfen! Wisst ihr nicht, dass
jeder von euch für einen ganz bestimmten Zweck geschaffen wurde, einzigartig und besonders? Reicht euch
die Hände und kommt zu mir."

Sie taten wie ihnen geheißen wurde, sie kamen zusammen und reichten sich die Hände.

Der Regen fuhr fort:
Von nun an, wenn es regnet, erstreckt sich jede von euch in einem großen Bogen über den Himmel,
um daran zu erinnern, dass ihr alle in Frieden miteinander leben könnt. Der Regenbogen ist ein Zeichen
der Hoffnung auf ein Morgen. Daher, immer wenn ein guter Regen die Welt wäscht und ein Regenbogen am
Himmel erscheint, erinnern wir uns daran, einer den anderen zu würdigen.

Freundschaft ist wie ein Regenbogen:
Rot, wie ein Apfel, süß bis ins Innerste.
Orange, wie eine brennende Flamme, die niemals auslöscht.
Gelb, wie die Sonne, die deinen Tag erhellt.
Grün, wie eine Pflanze, die nicht aufhört zu wachsen.
Blau, wie das Wasser, das so rein ist.
Purpur, wie eine Blume, die bereit ist, aufzublühen.
Indigo, wie die Träume, die dein Herz erfüllen.

Mögen wir alle Freundschaften finden, die dieser Schönheit gleichen.




Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

22.01.2009 08:30
#3 RE: Hoffnung Zitat · antworten

Das Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das
schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich,
und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.
Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich
das schönste Herz, was sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und
prahlte lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, dein Herz ist
nicht mal annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge
Mann schauten das Herz des alten Mannes an.
Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und
durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passen nicht richtig, und es gab
einige ausgefranste Ecken. Genauer an einigen Stellen waren tiefe Furchen,
wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz
sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und
lachte: "Du musst scherzen", sagte er, "Dein Herz mit meinem zu vergleichen.
Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann," deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir
tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben
habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben
sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt.
Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr
schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich
auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück
seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben
heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft
sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese
Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den
Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf
den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und
riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an.
Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein
Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen
Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.
Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor,
denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich
und gingen weg, Seite an Seite.



Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

23.01.2009 08:20
#4 RE: Hoffnung Zitat · antworten

Das rosa Tütchen

Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park lief und mich auf einer Bank
niederließ, um über alles nachzudenken was in meinem Leben nicht richtig gelaufen
ist, setzte sich ein fröhlicher kleiner Junge zu mir.
Er spürte meine Stimmung und fragte: “ Warum bist Du traurig?“
“Ach“, sagte ich „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft
schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht wie es weitergehen soll.“
“Hmmm “, meinte der Junge, „wo hast Du denn Dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal.
Ich möchte da mal hineinschauen.“ “Was für ein rosa Tütchen?“, fragte ich sie
verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Tütchen.“ Wortlos reichte ich es ihm.
Vorsichtig öffnete er mit seinen zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in
mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte wie er erschrak. „Es ist ja
voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“

“Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“
“Hier nimm,“ meinte der Junge und reichte mir ein rosa Tütchen. „Sieh hinein!“
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass
es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl der
Junge noch jung an Menschenjahren war.

“Wo ist Dein schwarzes Tütchen?“ fragte ich neugierig.
“Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum“, sagte er.
„Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen im Laufe des
Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich soviel wie möglich hinein. Und immer wenn
ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa
Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser. Wenn ich einmal
alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird
voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja , ich hatte etwas vom Leben.
Mein Leben hatte einen Sinn!“

Noch während ich verwundert über seine Worte nachdachte gab er mir einen Kuss
auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen
mit der Aufschrift: Für Dich!
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen
kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Jungen auf einer Parkbank
erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde
warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf dem Heimweg, nicht vergessend, am
nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.



Ivonne Offline




Beiträge: 1.331

06.03.2009 07:39
#5 RE: Hoffnung Zitat · antworten



HOFFNUNG

Eines Tages saß die Traurigkeit in einer Ecke und erzählte der Verzweiflung, dass
ihre Schwester – die Kraft – sie verlassen hätte.
Die Einsamkeit sagte kein Wort, sie habe es ohnehin schon immer gewusst.
Das Selbstmitleid strich der Traurigkeit behutsam eine Träne von der Wange und
versuchte vergeblich sie zu trösten.
Die Wahrheit lies sich nicht beirren - sie war schon immer bitter gewesen.
Plötzlich pochte es an der Tür. "Soll ich öffnen", fragte die Unentschlossenheit.
"Na mach schon auf" ,forderte das Risiko.
"Wer kann das schon sein", wunderte sich die Neugier.
Das Staunen gab einen erleichterten Seufzer von sich als das Lächeln eintrat.
Es setzte sich zur Traurigkeit: "Hast du denn noch nicht genug von dir",
wollte das Lächeln wissen. "Komm lass uns die Liebe besuchen.“
"Nein", wandte die Vernunft ein, "Tu`s nicht!"
Doch die Traurigkeit war schon mit dem Lächeln verschwunden.
Die Liebe wohnte hoch über den Wolken und hieß die beiden Besucher herzlich
willkommen. "Schön, dass du da bist" ,sagte die Freude, die gerade mit dem Gefühl spielte.
"Wir haben dich schon vermisst", meinte die Geborgenheit.
"Ich habe es nicht mehr ausgehalten", schluchzte die Traurigkeit.
"Aber jetzt ist alles gut", beruhigte die Zärtlichkeit die Traurigkeit und nahm sie in die Arme.
Weinend wachte die Traurigkeit auf, als sich die Hoffnung zu ihr setzte und fragte:
"Was ist passiert?" – "Ich hatte einen wunderschönen Traum, aber glaubst du das
meine Freunde mich vergessen haben?"
"Keine Sorge". Wenn du versprichst mich nie aufzugeben, wirst du noch viele
Wunder erleben", tröstete sie die Hoffnung.
"Niemals würde ich dich aufgeben", versicherte ihr die Traurigkeit und schlief beruhigt weiter.

(Verfasser unbekannt)

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